Aller Anfang ist schwer – fünf Tipps für Laufanfänger

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New Year, New Me. Im neuen Jahr haben wir uns das doch alle gedacht, nicht wahr? Und vermutlich sind wir dem noch nicht ganz so gerecht geworden und leben in unserem gemütlichen Alltagstrott weiter. Doch damit ist jetzt Schluss: Hier sind fünf Tipps für Laufanfänger.

Die Dosis macht es aus

Aller Anfang ist schwer, denn unser Körper muss sich erst an diese neue Bewegung gewöhnen. Daher ist es wichtig, mit kurzen und langsamen Einheiten zu beginnen, um Muskeln, Sehnen und Gelenke optimal mit dieser neuen Erfahrung vertraut zu machen.

Regelmäßigkeit ist wichtig

Um die Kondition optimal aufzubauen, solltest du regelmäßig laufen. Am besten zwei bis drei Mal die Woche um nicht aus dem Schwung zu kommen. Pausen sind wichtig um den Körper nicht zu überfordern, ebenso wie die Steigerung der Zeitintervalle. Denn erst nach ein paar Monaten stellt sich unser Stoffwechsel um.

Muskeln, Muskeln, Muskeln

Wundere dich nicht, falls du anfangs vielleicht sogar zunehmen solltest. Dein Körper beginnt Muskeln aufzubauen und Muskeln sind schwerer als Fett. Bleib trotzdem dran, es lohnt sich! Denn nach ein paar Wochen beginnst du Gewicht zu verlieren und erreichst das sogenannte „Runners-High“, das optimale Trainingslevel.

Strapaziere dich nicht

Hör‘ auf deinen Körper und strapaziere ihn nicht zu sehr! Laufe niemals mit Schmerzen oder in kränklichem Zustand, das ist viel eher kontraproduktiv, als dass es positive Aspekte mit sich bringt.

Kleider machen Läufer

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung. Bei der Bekleidung empfiehlt sich das Zwiebelprinzip. Hierbei soll der Schweiß von einer zur nächsten Schicht transportiert werden, damit der Körper nicht zu sehr auskühlt. Als Material für die Unterschicht ist Merinowolle oder Kunstfaser zu empfehlen. Achte aber auch auf das richtige Schuhwerk! Am besten fragst du eine Spezialistin oder einen Spezialist im Fachgeschäft.

2019-03-20T10:01:26+01:00Lauftipps|